Eigenbluttherapie bei Tieren

Die Eigenbluttherapie wird vor allem zur Stimulierung des Immunsystems eingesetzt. Sie regt das Abwehrsystem zur Bekämpfung von Erregern an und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Wie funktioniert die Eigenbluttherapie?

Die Eigenbluttherapie stimuliert das Immunsystem durch einen unspezifischen Reiz, weil an der Einspritzstelle eine lokale Entzündung verursacht wird. Dies ruft eine Reaktion des Abwehrsystems hervor, bei der auch alle anderen Erreger bekämpft werden, die im Körper vorhanden sind. Darüber hinaus kann die Eigenbluttherapie die Reaktion des Immunsystems bei Autoimmun-Erkrankungen oder Allergien verändern.

 

Wie wird die Eigenbluttherapie durchgeführt?

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus einer Vene entnommen und dann zurück in die Muskulatur oder unter die Haut gespritzt. Entweder wird das Blut sofort wieder injiziert oder vorher einer Behandlung unterzogen – zum Beispiel mit Sauerstoff, Ozon, homöopathischen und pflanzlichen Mitteln oder durch die Bestrahlung mit UV-Licht.

 

In welchen Bereichen lässt sich die Eigenbluttherapie einsetzen?

  • Geschwächtes Immunsystem
  • Allergische Bronchitis
  • Allergische Hauterkrankungen
  • Arthritische Erkrankungen
  • Erschöpfungs- und Schwächezustände
  • Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme)
  • Akute und chronische Infektionen
  • Pilzinfektionen (Mykosen)
  • Nesselfieber (Urticaria)
  • Erholung nach schwerer Krankheit

Kleintier - Sprechzeiten:

Montag:   18 - 20 Uhr

Mittwoch: 18 - 20 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung

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© Dr. med. vet. Bernhard Wollgarten