Neuraltherapie bei Tieren

Bei der Neuraltherapie wird an bestimmten Körperpunkten ein örtliches Betäubungs-mittel gespritzt. Ein wichtiger Bestandteil der Therapie ist das Aufsuchen und Aus-schalten von Störfeldern. Diese bringen die körpereigene Abwehr aus dem Gleich-gewicht und machen den Organismus anfällig für gesundheitliche Probleme.

Wie funktioniert die Neuraltherapie?

Bei der Neuraltherapie wird das Nervensystem durch die Injektion von Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) beeinflusst. Durch die vorübergehende Schmerzausschaltung erhält der Organismus die Gelegenheit, sich zu regenerieren und die Folgeerscheinungen des Schmerzes (wie veränderte Gewebsdurchblutung, Schonhaltung oder Schmerzkrankheit) aufzuheben. Die Einsatzmöglichkeiten der Neuraltherapie erstrecken sich sowohl auf das Bewegungssystem als auch auf die Behandlung von Störungen der inneren Organe.

 

Wo lässt sich die Neuraltherapie bei Tieren einsetzen?

  • Akute und chronische Schmerzzustände
  • Störungen infolge einer lokalen Entzündung
  • Durchblutungsstörungen (Gewebe, Orange, Gefäße)
  • Verspannungen
  • Störfeldbedingte chronische Erkrankungen
  • Akute und chronische Erkrankungen des Bewegungsapparates

Kleintier - Sprechzeiten:

Montag:   18 - 20 Uhr

Mittwoch: 18 - 20 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung

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© Dr. med. vet. Bernhard Wollgarten