Osteopathie in der Tiermedizin

Osteopathie ist eine manuelle Behandlungsform. Dabei arbeitet der Therapeut alleine mithilfe seiner Hände. Bei der Osteopathie wird der Körper als eine Einheit gesehen, in der alles miteinander verknüpft ist. Ein gestörter Bereich kann also Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben.

Wie läuft eine Osteopathische Behandlung ab?

Im ersten Schritt mache ich mir ein genaues Bild von der Beweglichkeit des Tieres und suche Blockaden sowie gestörte Bereiche. Anschließend entscheide ich, welche Technik ich anwende, um die Blockaden und Störungen zu lösen. Das Lösen dient dem Körper als Impuls Selbstheilungsprozesse zu aktivieren.

Eine osteopathische Behandlung ist nicht schmerzhaft und von den meisten Tieren gut toleriert und als angenehm empfunden.

Osteopathie als Präventionsmaßnahme

Die Prävention von Störungen und Krankheiten ist einer von vielen Gründen, warum Osteopathie regelmäßig bei Spitzensportlern (ob Mensch oder Tier) eingesetzt wird. Sie eignet sich hervorragend um ernste Schäden bei bereits vorhandenen, noch nicht offensichtlich erkennbaren Störungen vorzubeugen.

Die osteopathische Therapie ist sehr vielseitig.

Sie lässt sich bei verschiedenen Störungen und Erkrankungen einsetzen:

  • Bewegungsstörungen
  • Unterschiedliche Lahmheitsformen
  •  Schlechte Körperhaltung
  •  Koordinations- und Gleichgewichtsprobleme
  •  Muskelprobleme
  •  Verstauchungen, Verrenkungen
  • Probleme mit dem peripheren Nervensystem
  • Organstörungen (Atemwege, Herz-Kreislauf, Verdauung, Nieren)
  • Fruchtbarkeitsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • und viele mehr

Kleintier - Sprechzeiten:

Montag:   18 - 20 Uhr

Mittwoch: 18 - 20 Uhr

 

sowie nach Vereinbarung

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© Dr. med. vet. Bernhard Wollgarten